Verein

Geschich­te der Baye­ri­sche Tra­di­ti­ons­klas­sen­flot­te:

Die Baye­ri­sche Tra­di­ti­ons­klas­sen­flot­te ent­stand durch die Initia­ti­ve eines  Freun­des­krei­ses von Eig­nern und Seg­lern klas­si­scher Yach­ten. Die Grün­dung des Ver­eins erfolg­te am 19. Dez. 1989.


Als Sat­zungs­zweck ist die “För­de­rung des Spor­tes”
durch
· die Durch­füh­rung und För­de­rung von Regat­ten
· die För­de­rung see­män­ni­schen Jugend­se­gelns
· die Erhal­tung und Pfle­ge mari­ti­mer Tra­di­tio­nen genannt (§ 1 unse­rer Sat­zung):

Wir pfle­gen eine enge Zusam­men­ar­beit mit tra­di­ti­ons­be­wuss­ten Ver­ei­nen und Klas­sen­ver­ei­ni­gun­gen, dem DSV, Werf­ten und Boots­bau­ern, Behör­den und öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen.

 

Freund­schaft­li­che Ver­bin­dun­gen bestehen ins­be­son­de­re zum K.u.K. Yacht­ge­schwa­der am Atter­see, zum Old­ti­mer Schif­fer Boden­see e.V. und zum Freun­des­kreis Klas­si­sche Yach­ten in Kiel.

Gute See­mann­schaft und fai­res Segeln sol­len auf den Tra­di­ti­ons­boo­ten zu Hau­se sein. Des­halb gehört die Durch­füh­rung und För­de­rung von Tra­di­ti­ons­klas­sen­re­gat­ten mit die­sem Ziel zu unse­rem Schwer­punkt.

Die gesel­li­gen Akti­vi­tä­ten des Ver­eins sind dar­auf gerich­tet, Erfah­rungs­aus­tausch, Spaß und Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­bin­den.

 

Fach­vor­trä­ge über Boots­bau und ‑pfle­ge sowie See­mann­schaft bei einem monat­li­chen Stamm­tisch, An- und Abse­geln, Stern­fahr­ten und gemein­sa­me Regat­ta­teil­nah­men bie­ten sie Mög­lich­keit zum Ken­nen­ler­nen, zum Fach­sim­peln, zu fai­rem, see­mann­schaft­lich gepräg­tem Segeln — oder ein­fach zum Klö­nen.

Die Flot­te ist heu­te für alle in Bay­ern am Tra­di­ti­ons­se­geln Inter­es­sier­te der Ansprech­part­ner schlecht­hin — und weit über ihre regio­na­le Gren­ze hin­aus als kom­pe­ten­te Ein­rich­tung aner­kannt und geach­tet. Wir konn­ten so mit dazu bei­getra­gen, dass die Tra­di­ti­ons­klas­sen in den Ver­ei­nen und in der Öffent­lich­keit zuneh­mend und posi­tiv Beach­tung fin­den. Dies ist uns auch künf­tig Auf­trag und Freu­de zugleich.